Couple Media; UG; Frauen; Emanzipation

Frauen in Führungspositionen – meine Gedanken dazu

Bald schreiben wir das Jahr 2020. In den letzten Jahren passierte in der Frauenwelt, Emanzipation und dergleichen weiterhin viel. Frauenquote. Frauen in Führungspositionen. Wir haben viel erreicht, viel gekämpft. Und das nur, wegen dem ältesten Thema, seit es Menschen gibt: Um gleich zu sein. Lies hier meine Gedanken zum Thema: Frauen in Führungspositionen – meine Gedanken dazu. Viel Spaß!

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So manches mal nervt es mich echt schon selbst, das Wort: Emanzipation. Irgendwie wurde es blöd benutzt gegen Frauen, die einfach nur gleichgestellt sein wollen, wie eben das andere Geschlecht! Emanzen. Na, danke auch.

Meine Meinung zur Emanzipation, oder wie auch immer man es nennen mag:

Eigentlich wollen wir Frauen, genau wie die Männer, doch nur das Eine: Gleich behandelt werden. Ich möchte nicht MEHR! Ich möchte nicht mehr als ein Mann. Einfach nur das Gleiche.

Natürlich genieße ich es, wenn mir ein Mann die Tür aufhält, mir etwas aufhebt, das mir runtergefallen ist oder mir in den Mantel hilft. Das bedeutet mir, dass er mich zu schätzen weiß. Dasselbe tue ich allerdings auch für jeden anderen Menschen. Also meinem Gegenüber. Ich breche mir keinen Zacken aus der Krone, wenn einer älteren Dame etwas herunterfällt, ihr dies aufzuheben oder einem netten Herren die Tür aufzuhalten. Das Lächeln der Personen, das ich dann ernte: Nicht mit Geld aufzuwiegen!

Denn Höflichkeit, Anstand und Respekt: Heutzutage doch eher Mangelware!

Aber zurück zur Emanzipation

Meine Ur-Oma, meine Oma und viele viele Damen dieser Generationen haben mir meinen Weg geebnet! Dafür bin ich ihnen unsagbar dankbar! Sie haben gekämpft, obwohl sie es nicht durften. Sie haben sich nicht beugen lassen, obwohl sie wie ein Mensch zweiter Klasse behandelt wurden. Warum sollten wir heutzutage uns zufrieden zurücklehnen und es als gegeben hinnehmen, aber doch noch Momente erleben, in denen wir zu spüren bekommen, dass wir als Frauen nicht als voll bewertet werden??

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Eine der Frauen, die uns den Weg geebnet haben!

Oh nein!

Das Kinderkriegen und -Erziehen, dass uns jahrelang aus der Berufswelt gezogen hat, hat eine Wandlung erlebt. Im Gegensatz zu vor 10 Jahren gibt es viel mehr Tagesmütter bzw. Kindertagesstätten für Kinder ab ganz frühem Alter. Außerdem wurde das Arbeiten im Büro deutlich flexibler, man kann von zu Hause aus arbeiten oder aber die Kinder mitnehmen, falls das erforderlich ist.

Wir können selbst entscheiden, ob, wie und wann wir in die Berufswelt zurückkehren! Das ist auch jedem Vater selbst überlassen. Denn auch die können zu Hause bleiben.

Das nenne ich Freiheit!

Viele meiner Freundinnen, Bekannten und Kolleginnen verschiedener Arten haben es gewagt und sind nun in Führungspositionen. Ich bin sehr begeistert über diese Wendung. Sie trauen sich was, selbst wenn sie scheitern könnten. Vielleicht sogar anfangs vom Ehemann belächelt, nun aber groß im Geschäft. Und das aus eigener Kraft, mit den eigenen Händen erbaut! Cooles Gefühl! So geil, wie es ja auch die Männer fühlen.

Ein Hoch auf uns Frauen!

Oh, ich sehe schon die Augen der Männer rollen, die vielleicht und eher aus Versehen bis hierhin gelesen haben. Aber – hey- das tangiert mich peripher!

Sind wir Frauen besser in der Führung? Sind wir Frauen besser in unserem Job?

Darum gehts doch garnicht! Wir sind nicht besser! Wir arbeiten anders! Frauen sind nun mal anders als Männer, darüber will ich niemals diskutieren. Und das hat nicht einmal etwas mit Erziehung zu tun! Frauen ticken anders als Männer, und das ist auch gut so! Unsere Art der Kommunikation, der Verhandlungsstrategien, der Personalführung, und vielen anderen Dingen mehr, sind total unterschiedlich! Aber das ist doch eine tolle Kombination: Mann – Frau!

Aus genau diesem Grund arbeite ich nun schon länger mit meinem Ehemann zusammen. Und glaubt nicht, dass wir uns nicht streiten und uns immer total einig sind! NEVER! Deshalb arbeitet jeder in seiner Abteilung. Und mit seinen Stärken und Schwächen bringt sich jeder in unser Unternehmen ein. Ich finde ja, das haben wir geschickt eingefädelt!

Die selbstsichere Frau verwischt nicht den Unterschied zwischen Mann und Frau – sie betont ihn!

Coco Chanel

Eure Bea.

Hier zum Nachlesen Shoppen:

Die Ausstellung über Marilyn Monroe mit unglaublich vielen Stücken aus Privatarchiven kann man sich noch bis Ende Januar im Museum Speyer anschauen! https://museum.speyer.de/aktuell/monroe/

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